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Die vier Nationalparks der Kanaren

Die vier Nationalparks der Kanaren

13. Januar 20131536Views1Comment
Blick auf die Felswand der Caldera auf La Palma. Aufgenommen im März 2011
Blick auf die Felswand der Caldera auf La Palma. Aufgenommen im März 2011
Blick auf die Felswand der Caldera auf La Palma. Aufgenommen im März 2011

Mit diesem Artikel möchte ich nur einen kurzen Überblick über die Nationalparks geben und gehe demnach nicht so sehr ins Detail der einzelnen. Naturschutzgebiete gibt es auf den kanarischen Inseln reichlich. Insgesamt 142, darunter 11 Naturparks.

In Spanien gibt es insgesamt 13 Nationalparks, davon befinden sich allein auf den kanarischen Inseln vier mit einer Fläche von 32618 Hektar.

Sie liegen auf der Insel Teneriffa (Nationalpark Teide), Lanzarote (Timanfaya Nationalpark), La Palma (Caldera de Taburiente) und auf La Gomera (Nationalpark Garajonay).

Der Teide auf Teneriffa

Die höchste Erhebung der Kanaren und in ganz Spanien befindet sich auf Teneriffa. Der Pivo del Teide ist 3718 Meter hoch. Zudem ist es der dritthöchste Inselvulkan der Erde. Das Gebiet um den Tiede herum wurde unter Naturschutz gestellt und gehört zu dem Nationalpark „Teide“. Wer sich auf Teneriffa befindet sollte auf keinem Fall auf einen Besuch dieser Region verzichten. Sie ist einzigartig und wirklich beeindruckend. 

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Vulkanlandschaft auf Lanzarote

Lanzarote unterscheidet sich sehr von den anderen Inseln. Fast die gesamte Insel scheint mit schwarzer Lava bedeckt zu sein. Das ist auch kein Wunder, wenn man berücksichtigt, das es über 300 Krater und über 100 Vulkane gibt. Der letzte Ausbruch liegt aber schon länger zurück, der war im Jahre 1824.

Eine Rundreise (ca. 14km) durch den Nationalpark kann man gut mit dem Bus machen um den Park zu erkunden. Hier und da wird angehalten, berichtet und erklärt.

Interessant ist die große Hitze, die zum Teil noch im Boden ist. Auch hier werden einem diese und jene Dinge erklärt und anschaulich demonstrieret.

Der größte Senkkrater der Welt

Auf der grünen Insel La Palma befindet sich der größte Senkkrater der Welt. Er gehört zum Nationalpark Caldera de Taburiente. Sein Durchmesser beträgt ca. 8 km, sein Umfang 28 km. Auch hier sollte ein besuch in diesen Krater gemacht werden. Zu Fuß kann man diesen dann auf Wegen selbstständig erkunden.

Das einzigartige Ökosystem auf La Gomera

Auf La Gomera befinde sich der Nationalpark Garajonay. Er sticht mit seinem einzigartigen Ökosystem heraus und man kann einen richtig kleinen „Regenwald“ erleben. Diesen versucht man zu schützen was auch sehr früh die Einwohner La Gomeras erkannt haben.

Christian

Christian

Zu Beginn machte ich meinen Urlaub häufig auf der Insel Teneriffa, überwiegend zum wandern. Inzwischen habe ich alle kanarischen Inseln bereist.

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